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Mit EAT THE WORLD im Bamberg unterwegs

Wir sind ja oft auf der Suche nach guten Geschenken für Familie oder Freunde. Inzwischen verschenken wir am liebsten Zeit – Zeit in Form von gemeinsamen Erlebnissen. Kürzlich haben wir mit unserer Familie eine ganz besondere Stadtführung ausprobiert. EAT THE WORLD ist ein Tourismusunternehmen, das deutschlandweit kulinarisch-kulturelle Stadtführungen anbietet. Gesehen und gebucht.

Eat the world

EAT THE WORLD

Unsere Wahl fiel auf Bamberg. Pünktlich und gut gelaunt werden wir am vereinbarten Treffpunkt von Johanna begrüßt. Sie ist unser Guide an diesem Tag. Nach ein paar einleitenden Worten bekommen wir von ihr auch schon die ersten Insider-Informationen zu dem Platz, an dem wir uns eingefunden haben. Etwas abseits von den gängigen touristischen Pfaden geht es dann durch verwinkelte Höfe zur ersten Station, an der es dann auch schon kulinarisch wird.

Bamberg Stadtansicht

JETZT WIRD ES LECKER

Zuerst ging es zu einer alteingesessenen Metzgerei und Familienbetrieb. Hier werden Fleisch und Wurst noch mit viel Erfahrung, Liebe zu den Produkten und Leidenschaft für qualitativ hochwertiges Fleisch hergestellt. Die Familie erwartet uns schon mit einer Auswahl aus ihrem Sortiment. Zu jedem der Produkte hält Johanna Informationen sowie Geschichten für uns bereit. Und so geht es dann auch weiter. Ehe wir uns versehen, sind drei Stunden Stadtführung wie im Flug vergangen. Wir lernen auf diesem ausgesprochen kurzweiligen Ausflug eine Menge über die Geschichte und die Menschen von Bamberg. Gleichzeitig entdecken wir architektonische, kulturelle und natürlich kulinarische Schätze. Dabei dürfen wir unter anderem umwerfende Schokoladenkreationen, traditionelle Brauspezialitäten, leichte vegetarische Köstlichkeiten und lokales Backhandwerk probieren. Einerseits repräsentieren die Stationen die ganz besonderen regionalen Eigenheiten der Stadt und zeigen andererseits ein multikulturelles Bamberg mit bunten Aromen.

UNSER FAZIT

Mit EAT THE WORLD haben wir Bamberg auf eine ganz besondere, spannende, überaus leckere, informative und kurzweilige Art erkunden dürfen. Abschließend waren sich alle einig: das war ein gelungener Tag! Wir sagen Danke an Johanna und können diese kulinarischen Stadtführungen nur weiterempfehlen. Vielleicht haben Sie jetzt Appetit auf eine Entdeckungsreise der leckeren Art bekommen? Dann schauen Sie doch gleich einmal hier vorbei: https://www.eat-the-world.com. Wir wünschen Ihnen jetzt schon viel Freude und guten Appetit!

 

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Frankenwein – ein unterschätztes Juwel

Kennen Sie den Frankenwein? Wussten Sie, dass Franken im Mittelalter mit damals fast 40.000 ha Anbaufläche das größte Weinanbaugebiet Deutschlands war? Die Anbaufläche übertraf damals die der Mosel und der links- oder rechtsrheinischen Gebiete. Die Rebfläche Frankens schrumpfte jedoch unter anderem durch die Reblaus bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts auf insgesamt nur noch etwas über 2.000 ha. Heute befindet sich die Winzerregion im Umbruch. Eine Vielzahl engagierter und zum Teil sehr junger Winzer kämpfen mit Erfolg gegen das Imageproblem dieser tollen Weinregion an. Prämierungen auf nationalen und internationalen Preisverleihungen geben ihnen recht und sprechen für sich.

Dem Frankenwein auf den Spuren

Weinhaus Nuesslein

Gestern hielt ein perfekter Frühlingstag zwischen dem so dringend benötigten Mairegen ein ganz besonderes Ereignis für uns bereit. Wir nahmen an einer Weinbergführung mit anschließender Weinprobe im Weinhaus Nüßlein in Zeil am Main teil. Roger Nüßlein empfing uns am Fuße seines Weinberges  am Schmachtenberg bei strahlendem Sonnenschein.  Zu einem erfrischenden Gläschen Antonello Rotling Secco erhielten wir erste interessante Einblicke in die Familientradition. Großvater Alfred Nüßlein erhielt in der Nachkriegszeit mit einem kleinen Weinberg als einer der letzten Winzer den Weinbau am Obermain am Leben.

Von der Rebe bis ins Glas

Bei der Führung durch den Weinberg lernten wir eine Menge über den Weinanbau. Der Winzer erklärte uns anschaulich die Arbeit im Weinberg, in dem es das ganze Jahr etwas zu tun gibt. Bei der anschließenden Weinprobe im liebevoll sanierten Weinhaus Nüßlein am Marktplatz mit seinem unverwechselbaren Ambiente hielt der Gastgeber eine breite Genusspalette für uns bereit. Abgerundet wurde diese Verkostung durch die kurzweiligen Erzählungen Roger Nüßleins. Diese reichten von der Stadtgeschichte über die Historie des Weinbaus in der Region bis hin zur Arbeit der Winzer heute.

Unser Tipp

Sie kennen das Maintal von Haßfurt bis Bamberg noch nicht? Dann haben wir Ihnen hoffentlich mit unserem Beitrag gehörig Appetit auf einen Ausflug in unsere unverwechselbare Region gemacht. Abseits des Massentourismus finden Sie bei unseren Winzern vor Ort Entspannung, Genuss, Geselligkeit und ein ausgezeichnetes kulinarisches Angebot. Und wenn Sie Ihren Lieblingswein gefunden haben, haben wir schon die perfekte kulinarische Begleitung für Sie. Unser Frühlingskuss beispielsweise passt excellent zu einem Silvaner, Weißburgunder, Grauburgunder oder auch Müller-Thurgau. Wir wünschen viel Freude beim Genießen!

Nützliche Informationen finden Sie u.a. unter:
Frankenwein aktuell
Abt-Degen-Weintal

(Quelle: Wikipedia)

 

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Der halbe Kochtopf und unsere Hühnersuppe

Der Abenteuer Leben am Sonntag Reporter David macht sich mit seinem halben Kochtopf immer wieder auf kulinarische Reisen um die ganze Welt. Dieses Mal war er in Deutschland unterwegs, auf der Suche nach den drei Lieblingsgerichten der Deutschen. Leider werden Hühnersuppe, Spaghetti Bolognese und Schokopudding nur selten frisch zubereitet. Aber das geht auch anders und ist viel einfacher, als gedacht.

Der halbe Kochtopf - Hühnersuppe

 

 

 

 

 

 

 

Und für alle, die Hühnersuppe und Spaghetti Bolognese genauso sehr mögen und trotzdem nicht immer die Zeit haben, frisch zu kochen: Probieren Sie doch einfach einmal unsere Kikeribrüh und Pasta e Basta. Die können Sie mit gutem Gewissen genießen und sind im Handumdrehen zubereitet.

 

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Die Dose kann ja nichts dafür

Die Konservendose hat ein schlechtes Image. Ist so. Aber warum? Liegt es wirklich an der Dose? Oder ist der schlechte Ruf eher dem totgekochten, geschmacklosen oder wahlweise überaromatisierten Inhalt der industriellen Convenience-Produktion geschuldet?

Woraus wird die Dose gemacht?

Die Konservendose an sich ist eine tolle Verpackung, und ihre Vorteile liegen auf der Hand. Hergestellt wird sie aus Weißblech, einem dünnen, kaltgewalzten Stahlblech. An der Oberfläche ist es mit Zinn beschichtet, um den Stahl damit vor Korrosion zu schützen. Und sie ist ein echtes Hightech-Produkt. Was die meisten Verbraucher nicht wissen: Forscher arbeiten ständig an der Optimierung. Um Ressourcen zu schonen soll einerseits Material eingespart werden. Andererseits müssen die Konservendosen noch hohe Anforderungen erfüllen. Sie muss die Lebensmittel müssen vor Licht und Luft schützen. Außerdem muss die Verpackung robust und widerstandsfähig gegen mechanische Beanspruchung zu sein. Eine leere Dose mit einem Durchmesser von 73 Millimetern kann das 4.545-fache ihres eigenen Gewichts tragen. Oder bildlich ausgedrückt: Ein 70 Kilogramm schwerer Mann könnte mit der Stärke der Lebensmitteldose 42 ausgewachsene Elefantenbullen auf den Schultern tragen. Kaum zu glauben, oder?

Wie steht es mit der Nachhaltigkeit?

Die Dose hat quasi ein ewiges Leben. Eisen ist ein Element und somit nicht zerstörbar. Das Material lässt sich ohne Qualitätsverlust beliebig oft recyceln. In Deutschland liegt die Recycling-Rate von Weißblech derzeit bei rund 91 % – das schafft übrigens kein anderes Material! Außerdem erwähnenswert: Konserven müssen nicht gekühlt werden und helfen somit, Energie zu sparen – und zwar von der Herstellung, über die Logistik bis zum Verbraucher zu Hause.

Yes, we CAN!

All das spricht eindeutig für die Dose als Lebensmittel-Verpackung. Lebensmittel sind eine wertvolle Ressource und wir sollten sie demzufolge auch so behandeln. Die Konservendose erlaubt es, Lebensmittel ohne chemische Zusätze haltbar zu machen, schützt den kostbaren Inhalt zuverlässig und ist obendrein noch nachhaltig. Folglich ist sie die perfekte Verpackung für die vielen Köstlichkeiten aus der Langhans Suppenmanufaktur.

(Quellen: Made for Food/Magazin der Initiative Lebensmitteldose #1, www.initiative-lebensmitteldose.de)

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Tiepolo – das Magazin für Mainfranken

Im aktuellen Mainfranken-Magazin Tiepolo sind wir über einen tollen Beitrag über Heiko und seine Suppenmanufaktur gestolpert. Unser Dank geht an Dominik Röding für den tollen Beitrag.

Tiepolo Titel 31 2018

Tiepolo Artikel 31 2018

 

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