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Archiv | Kesselgeflüster

Gemüse aus der Region – noch näher am Erzeuger

Wer uns kennt, weiß es schon längst: Nachhaltigkeit liegt uns besonders am Herzen. Dazu gehört in erster Linie ein enger Kontakt zu den Erzeugern aus der unmittelbaren Umgebung. Deshalb freuen wir uns sehr über eine neue Langhans-Lieferantin, die für frisches Gemüse aus der Region sorgt. Die 28-jährige Landwirtschaftsmeisterin Silke Schwarz betreibt seit drei Jahren in Ebern „Silke’s Gemüsegarten“ und ab sofort beliefert sie auch die Langhans Suppenmanufaktur.

Regionalität ausbauen

Dank Silke können wir nun auch die Lieferwege für unsere Kürbisse noch kürzer halten. Mit 22 km Entfernung liegt ihr Hof quasi bei uns um die Ecke. Für unsere diesjährige Halloween Dream-Produktion haben wir bereits Kürbisse von den Eberner Feldern verarbeitet und waren sofort überzeugt von der tollen Qualität. Silke Schwarz arbeitet daran, ihre Produktpalette mit Gemüse aus der Region stetig zu erweitern. Und so sind wir schon gespannt darauf, im nächsten Jahr auch endlich Knoblauch aus der Region verarbeiten zu dürfen. Damit können wir die Regionalität bei Langhans noch ein Stückchen weiter ausbauen.

Direktvermarkter

Das Gemüse aus Silke’s Gemüsegarten gibt es ab September in Brünn und Ebern bei Ab-Hof-Verkaufsstellen in der Region mit Selbstbedienung. Auch Vorbestellungen sind möglich.

Regionalität immer aktuell – hier gehts zur Facebook-Seite von Silkes Gemüsegarten:

Silkes Gemüsegarten
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10 Jahre Langhans Suppenmanufaktur

Liebe Kunden, liebe Genießer und Freunde des guten Geschmacks,

feiern Sie mit mir zehn Jahre Langhans Suppenmanufaktur! 2010 gründete ich mit einer mutigen Idee und jeder Menge Euphorie die Langhans Suppenmanufaktur. Meine Idee war und ist, Fertigprodukte in der Dose herzustellen, die ohne Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker auskommen, die wie frisch gekocht schmecken und dazu noch vorwiegend aus regionalen Produkten zubereitet sind. Es folgte eine lange Phase des Testens und der Feinabstimmung, wie man die Konserven auf natürliche Art haltbar macht und dabei Geschmack und Konsistenz beibehalten kann. Sie können sich vorstellen, dass dies für einen leidenschaftlichen Profi-Koch wie mich nicht leicht war. Mein Anspruch ist es bis heute, nur Produkte in die Dosen zu füllen, die meinen hohen professionellen Anforderungen gerecht werden.

In zehn Jahren ist viel passiert. Von den Anfängen in einer kleinen Küche im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel aus konnte ich mich bereits nach zwei Jahren vergrößern. Eine große Küche mit Lager direkt auf dem Hamburger Fleischgroßmarkt-Gelände bot mir damals die ideale Infrastruktur. Inzwischen habe ich meinen Traum von einer eigenen Küche in unmittelbarer Nähe zum privaten Umfeld in meiner Heimat verwirklicht. Seit 2015 lebe und arbeite ich in Königsberg in Bayern. Auch hier ist es mir gelungen, ein neues Netzwerk von Lieferanten aufzubauen, deren Produkte meinen Anforderungen an Nachhaltigkeit und Regionalität gerecht werden.

Zehn Jahre vergingen wie im Flug, und ich habe mich gerade erst „warm gelaufen“. Auch wenn mein Jubiläum in dieses für uns alle sehr anspruchsvolle und von Veränderungen geprägte Jahr fällt, bin ich doch voller Ideen und freue mich auf die nächsten zehn Jahre.

Ich danke Ihnen für Ihre Treue und Ihr Vertrauen und wünsche Ihnen weiter

guten Appetit!

Herzlichst, Ihr

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Die Dose kann ja nichts dafür

Die Konservendose hat ein schlechtes Image. Ist so. Aber warum? Liegt es wirklich an der Dose? Oder ist der schlechte Ruf eher dem totgekochten, geschmacklosen oder wahlweise überaromatisierten Inhalt der industriellen Convenience-Produktion geschuldet?

Woraus wird die Dose gemacht?

Die Konservendose an sich ist eine tolle Verpackung, und ihre Vorteile liegen auf der Hand. Hergestellt wird sie aus Weißblech, einem dünnen, kaltgewalzten Stahlblech. An der Oberfläche ist es mit Zinn beschichtet, um den Stahl damit vor Korrosion zu schützen. Und sie ist ein echtes Hightech-Produkt. Was die meisten Verbraucher nicht wissen: Forscher arbeiten ständig an der Optimierung. Um Ressourcen zu schonen soll einerseits Material eingespart werden. Andererseits müssen die Konservendosen noch hohe Anforderungen erfüllen. Sie muss die Lebensmittel müssen vor Licht und Luft schützen. Außerdem muss die Verpackung robust und widerstandsfähig gegen mechanische Beanspruchung zu sein. Eine leere Dose mit einem Durchmesser von 73 Millimetern kann das 4.545-fache ihres eigenen Gewichts tragen. Oder bildlich ausgedrückt: Ein 70 Kilogramm schwerer Mann könnte mit der Stärke der Lebensmitteldose 42 ausgewachsene Elefantenbullen auf den Schultern tragen. Kaum zu glauben, oder?

Wie steht es mit der Nachhaltigkeit?

Die Dose hat quasi ein ewiges Leben. Eisen ist ein Element und somit nicht zerstörbar. Das Material lässt sich ohne Qualitätsverlust beliebig oft recyceln. In Deutschland liegt die Recycling-Rate von Weißblech derzeit bei rund 91 % – das schafft übrigens kein anderes Material! Außerdem erwähnenswert: Konserven müssen nicht gekühlt werden und helfen somit, Energie zu sparen – und zwar von der Herstellung, über die Logistik bis zum Verbraucher zu Hause.

Yes, we CAN!

All das spricht eindeutig für die Dose als Lebensmittel-Verpackung. Lebensmittel sind eine wertvolle Ressource und wir sollten sie demzufolge auch so behandeln. Die Konservendose erlaubt es, Lebensmittel ohne chemische Zusätze haltbar zu machen, schützt den kostbaren Inhalt zuverlässig und ist obendrein noch nachhaltig. Folglich ist sie die perfekte Verpackung für die vielen Köstlichkeiten aus der Langhans Suppenmanufaktur.

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(Quellen: Made for Food/Magazin der Initiative Lebensmitteldose #1, www.initiative-lebensmitteldose.de)

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Die Foodsaver aus Mönchengladbach

Heute versenden wir ein ganz besonderes Paket: eine Spende für die Foodsaver aus Mönchengladbach. Die Familie Claßen hat uns kontaktiert und von Ihrem Ehrenamt erzählt. Seit 2002 kümmert sich hier die ganze Familie in ihrer Freizeit um bedürftige Menschen. Sie sammeln Lebensmittel, Getränke, Nonfood-Artikel, Hygieneartikel, Tierfutter etc., die noch genießbar/verwendbar sind und retten diese wertvollen Ressourcen so vor dem Müllcontainer. Verteilt werden die Spenden dann in Wickrath von einer großen Garage aus an Rentner, Obdachlose und Familien (und deren Tiere), die auf Hilfe angewiesen sind. Wir freuen uns, dass auch wir ab sofort zu den Unterstützern dieses tollen Engagements zählen dürfen. Das erste Paket ist gepackt und geht heute in den Versand!

Liebe Familie Claßen, wir sagen DANKE für Ihre Mühe, Arbeit, Liebe und Zeit – toll, dass es Menschen, wie Sie gibt! Wer sich informieren möchte, findet hier weiter Informationen https://food-saver-wickrath.jimdofree.com/.

Spende für die Foodsaver

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Lotta wünscht sich was

Bald schon ist Weihnachtszeit. Und für viele gehört der Adventskalender einfach dazu. Wie schön, wenn man sich jeden Tag ein Stückchen mehr auf das bevorstehende Fest freuen kann. Zwei Berliner Mädels hatten zu diesem Thema eine ganz bezaubernde neue Idee: Doreen und Diana fertigen Kalender nach Themen oder auch ganz individuelle Kalender. Und das alles mit viel Liebe und Kreativität und natürlich handverlesenen Produkten. Ob Seife oder Suppe – da ist für jeden Wunsch etwas dabei! Am Besten also gleich mal reinklicken und stöbern.

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